Wie alles begann

von heute bis damals

Green Galore

(ab 2019) Das neue Projekt für 2019. 7 Musiker auf einer Bühne. Das ist das Ziel. Demnächst mehr …


Dunraven

(seit 2018)

Dieses Mal bin ich mit zwei Damen aus Essen unterwegs: Sabine (Fiddle, Tin Whistle) und Kathrin (Gesang, Bodhran, Tin Whistle). Wir spielen traditionell irisches, aber auch gerne einmal englische und schottische Songs. Gemischt mit vielen Jigs und Reels, ist schnell ein beachtliches Repertoire aus Songs und Instrumentalstücken entstanden. Auf der Bühne konnten wir – bei einer Geburtstagsfeier mit 70 Gästen – auch schon ein mal testen, wie wir so ankommen. Kathrins Stimme und Sabines Fingerfertigkeit haben voll überzeugt. Und ich habe mich auch recht wohl gefühlt.


Celtic JAM

(2015 – 2018)
CelticJam@GreenbarnFiddle, Gitarre und Gesang. Ein ganz neuer Sound. Mehrstimmig waren wir auch wieder unterwegs. Vollakustisch und im kleinen Rahmen, Veranstaltungen bis zu 50 Personen war unser Zielpublikum. Obwohl wir auch schon im Vorprogramm auf größeren Bühnen gestanden hatten. Das Repertoire wuchs monatlich. Dabei nahmen wir so ziemlich alles mit, was aus dem keltisch Dunstkreis aufsteigt. Auch alte deutsche Trinklieder kamen dabei aufs Tapet, damit jeder lustig, lustig  mitsingen konnte.


Shark in the Bar

(2013 – 2014)
Sharks_HandyLogoUnd noch einmal fanden sich vier gute Musiker zusammen. Diese Formation besteht seit einigen Jahren als Studioband. Gelegentlich treffen wir uns bei Sessions, um tunes und tales zu zelebrieren.

 

 


Innisfree

(2007 – 2012)
Innisfree4PR@upstairsDas erste bedeutende Bandprojekt. Erst zwei, dann drei, dann vier und fünf Musiker. Sogar eine CD haben wir 2007 aufgenommen: SIXPACK.
Ein unverfälschter Akustiksound mit vielen Saiteninstrumenten und mehrstimmiger Männergesang war das Ziel. … und wir haben es erreicht.
Viele Auftritte bei den verschiedensten Veranstaltung während unseres 5-jährigen Schaffens haben uns immer besser werden lassen. Den Großen im Irish Folk kamen wir, was den Sound betrifft schon recht nahe. Aber schließlich hatte jeder doch seine eigene Idee, wie es weiter gehen kann.


CatWiesel

(seit 2005)
MartinBanjo_26Dann kam der Irische Frühling 2005.
Ganz allein auf der Bühne des evangelischen Gemeindezentrums. Und da nahm alles seinen Lauf. Es folgten Auftritte mit verschiedenen Formationen und einige Soloprojekte.

 


Vor Jahren saß ich in einer Session und man lamentierte über denn Sinn eines Künstlernamens. Der Wiedererkennungswert ist es wohl, der zählt.
Warum hatte ich also kein Pseudonym? Jemand schlug  ‚CatWiesel‘ vor. Mit der Figur aus der 70er-Jahre-Fernsehserie konnte ich nichts verbinden, außer dass mein Nachname eine gewisse Rolle dabei spielt. Aber irgendwie hatte ich auch keinen Einfluss auf meine Taufe. So geschah es also …


Lange Zeit war ich nur begeisterter Zuhörer und begnügte mich ansonsten mit folkiger Lagerfeuermusik – die ich auch heute noch gerne Pflege. Aber dann kam die erste Irish Folk Session im heimischen Pub. Dieses Erlebnis hat eine andauernde Gänsehaut verursacht. Davon kam ich nicht mehr los. Nun ja, in den Jahren hat sich Einiges daraus entwickelt.


Andres Segovia

(immerwährend)
segoviahispageEiner der größten Virtuosen auf den sechs Saiten führte mich endlich zur städtischen Musikschule. Da lernte ich, was ich falsch gelernt hatte. Dazu kam dann noch ein wenig Ragtime, Swing und Jazz, aber die elegante Präzision der spanischen Gitarre wie Segovia sie interpretiert ist unübertroffen. Hin und wieder denke ich daran, mir wieder eine Nylonbesaitete zuzulegen, um wieder Villa Lobos spielen zu können.


Die erste Gitarre

(1985)
… hatte ich mir von unten erwähnten Freund der Familie ausgeliehen, als ich vierzehn war. Das war eine echte Klampfe. Eine – im positiven Sinne – verbrauchte Wandergitarre. Da musste erst einmal die Mechanik repariert werden, von den Saiten ganz zu schweigen. Peter Bursch machte mich in den folgenden Sommerferien zu dem, was ich heute bin: ein Folk-Singer. Danke dafür! Seine Gitarrenschule ist in aktualisierter Auflage bis heute das Standardwerk für Autodidakten geblieben.


Traditionsmusik

(1981 – 2013)
sz_InstrumenteEs folgte eine lange Phase, in der die soziale Komponente wichtiger war als die musikalische. Weil ich mit Sport nicht so viel anfangen konnte und Fußball für mich auch heute nur auf internationaler Ebene – und da auch nur als Zuschauer –  interessant ist, war die Alternative auch ein musikalische.
Bekanntschaften und Verwandschaften führten mich zur Spielmannsmusik. Bis heute hat sie etwas faszinierendes, wenn auch stark an Glanz verloren. Manchmal muss man Dinge auch beenden.


Der Anfang

(1980)
Begonnen hat alles mit einem Instrument, von dem ich schon dachte, dass es nicht mehr existiert – die Melodika. Ein Freund der Familie war dazu auserkoren, mir – als ich 10 Jahre alt war – das Spiel nach Noten zu vermitteln. Auch heute noch befällt mich ein leicht hässliches Gefühl, wenn ich eine Melodika auf dem Flohmarkt sehe. Nur bin ich unendlich dankbar, dass ich Noten lesen kann. Sehr hilfreich, wenn man ein mittelmäßiges Gedächtnis hat.